Hinter den Kulissen vom SALON DER GUTEN

Tritt ein, der Salon ist eröffnet! Worum geht es hier? Was erwartet mich? Warum sollte ich wiederkommen? Auf diese und weitere Fragen habe ich ein paar Antworten zusammengestellt. Viel Spaß:

1. Was sind die Beweggründe für den Blog?

Meine Begeisterung und meine Ideen für professionelles und kreatives Employer Branding. Erste Blog-Erfahrungen habe ich mit dem Corporate Blog “Wir sind CareFlex” gesammelt. Jetzt in Elternzeit ist mein persönlicher Blog meine geistige Abwechslung zu Brei, Bauklötzen und Babytalk.

2. Wie unterscheidet sich der Blog von anderen Blogs der Szene?

Diese Frage kann ich wohl erst in ein paar Monaten klar beantworten. Meine Erfahrungen in einem mittelständischen Unternehmen und mein Profil als junge Mutter, Führungsfrau und Kind der Generation Y werden diesen Blog in jedem Fall prägen. “Eine Kombination aus EDITION F und Wollmilchsau” kommentierte zuletzt eine Freundin mein Vorhaben. Think big! Nicht warten, starten. Ja, auf geht’s!

3. Was steckt hinter dem Namen des Blogs?

Salons waren einmal Treffpunkt für Diskussionen und Orte für Inspirationen und Austausch. Sie wurden mit Leidenschaft, Mut und grenzüberschreitender Offenheit von starken Frauen initiiert. Es herrschten Eleganz und Ästhetik. Das inspirierte mich. Thematisch drehen sich meine Beiträge vor allem um Qualität und Attraktivität von Arbeitgebern sowie ihre erfolgreiche Positionierung. Der Wettbewerb und das Streben, zu den Besten zu gehören, gelten vielfach als Synonym für Employer Branding, worüber ich gern diskutiere.

4. Was erwartet die Leser?

Ich wünsche mir Salonatmosphäre, das heißt meine Beiträge sollen Spaß machen, inspirieren und zum Austausch anregen. Unterstützung hole ich mir von Gästen, die in Interviews und Gastbeiträgen von ihren Erfolgsgeschichten erzählen. Neben den klassischen, offensichtlichen Personalmarketing-Themen reizt mich auch ein Mix und die Kombination mit Alltagsthemen, Anlässen und Situationen.

5. Gibt es einen Wunschgast?

Ideen für Gäste im Salon gibt es viele. Eine besondere Freude würde mir zum Beispiel der Astronaut Alexander Gerst  machen mit einem Gespräch über Perspektivwechsel oder die Bedingungen für die erste deutsche Frau im All. Mit Carolin Kebekus würde es zum Themen Humor, Selbstbewusstsein und Gender-Denken sicherlich sehr amüsant werden.

6. Wer sollte den Blog lesen?

Menschen, die HR machen, aber gern auch aus anderen Bereichen. Ich bin der Überzeugung, dass ein gelungenes Employer Branding nicht nur an HR hängen darf. Es bedarf der Rückendeckung, Unterstützung und des Vertrauens vieler Verbündeter in einem Unternehmen, nicht nur aus Unternehmenskommunikation und Marketing. Employer Branding ist mehr als eine geschönte Darstellung der Unternehmensrealität in Stellenanzeigen oder auf der Unternehmenswebsite.

7. Wie definierst du Employer Branding?

Für mich ist Employer Branding das Resultat eines unternehmensstrategischen Prozesses. Ziel ist es, die Wahrnehmung eines Arbeitgebers in eine unterscheidbare, authentische, glaubwürdige, konsistente und attraktive Arbeitgebermarke auszubilden, die positiv auf die Unternehmensmarke einzahlt (siehe Definition der Queb). Die Employer Branding Strategie zieht sich wie ein roter Faden durch sämtliche Aktivitäten im Personalmarketing, Recruiting, der Personal- sowie Organisationsentwicklung, und hat die Berufsorientierung bis zum Erwerbsaustritt im Blick.

8. Was sind die wichtigsten Trends im Employer Branding?

Digitalisierung, und das in mehrfacher Hinsicht: Während die einen noch bei Grundlagen, wie mobiloptimierten Karriereseiten oder Systemen für ein professionelles Talent Management, hinterherhinken, beschäftigen sich andere Unternehmen bereits mit ihrer Rolle in Zeiten der digitalen Transformation. Eng hiermit verknüpft, das Thema Leadership. In meinen Augen sind Führungskräfte Dreh- und Angelpunkt für erfolgreiches Employer Branding. Als wichtige Multiplikatoren müssen sie für diese Verantwortung stärker sensibilisiert werden. Und dann noch Diversity, sicherlich ein Dauerbrenner. Unsere Gesellschaft wird vielfältiger und Individualität im Arbeitsleben immer wichtiger, worauf Unternehmen reagieren müssen. Von Frauenquote über Initiativen für Flüchtlinge gibt es viele Anknüpfungspunkte. 

9. Was soll am Ende des Jahres mit dem Blog erreicht sein?

Ich wünsche mir, dass meine Euphorie anhält, und ich den Blog mit meinen Ideen zum Leben erwecken kann. Eine feste, aktive Leserschaft und Vernetzung mit anderen Bloggern ergeben sich daraus dann hoffentlich auch.

 

Das waren meine Antworten auf erste Fragen zu meinem Blog. Es ist noch etwas offen geblieben? Dann stell sie mir hier oder per Mail. Ich freu mich!

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