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HR

Neues wagen: Laufen lernen und laufen lassen

Onboarding?! Mit meiner HR-Fachsprache brauche ich den Erzieherinnen und Erziehern in unserer Kita nicht kommen. Hier heißt es Eingewöhnung, die wir nun nach gut vier Wochen mit der kleinen Tochter erfolgreich abschließen. Dennoch gefällt mir der Vergleich, denn unsere Kita macht einen super Job – nicht nur bei der Eingewöhnung – und einige Unternehmen könnten für ihren Onboarding-Prozess etwas lernen. Wie jetzt, Kindergarten-Alltag für HRler? Schaut selbst, hier meine Erfahrungen und Beobachtungen: Erster Kennenlerntermin: Einige

Willkommen in Deutschland: Ein Interview mit Buchverlosung zum Internationalen Recruiting in Sozial- und Gesundheitsunternehmen

„Einfach mal machen“ – was mein heutiger Gast regelmäßig Unternehmen und Organisationen im Recruiting und Personalmarketing empfiehlt, beherzigt sie auch für ihre eigenen Projekte. Denn nach nur einem Jahr erscheint schon ihr nächster Titel. Nach „Recruiting to go“ ist ab dieser Woche das neue Buch von Maja Schäfer erhältlich: „Wie die Anwerbung von ausländischen Fachkräften gut gelingen kann. Internationales Recruiting in Sozial- und Gesundheitsunternehmen“. Während in „Recruiting to go“ die Auslandsrekrutierung als Trendthema auf wenigen

Ausblick_Trends_2018

Mehr Hygge, Achtsamkeit und Persönlichkeitsentwicklung: Trends 2018 im Bewusstsein von HR

Zu jedem Start in ein neues Jahr gehört der Blick auf das, was das neue Jahr bringen wird. Was die HR-Welt 2018 stark bewegen wird, haben einige HR-Blogger-Kollegen schon sehr zutreffend zusammengefasst: Auf personalmarketing2null.de geht Henner Knabenreich elf Recruiting-Trends 2018 auf die Spur (Das sind die Recruiting-Trends für 2018). Die Jungs und Mädels von Wollmilchsau fassen ihre Prognose in 5 Trends zur Recruiting Offensive zusammen (Recruiting Offensive: Diese 5 Trends darfst du 2018 nicht verpassen). Auf

Ideen zum Mitnehmen, bitte! Ein Interview mit Buchverlosung zu „Recruiting to go“

Ja, ich bin gern unterwegs – auch in Sachen innovatives Personalmarketing: Vom HR-BarCamp in der letzten Woche in Berlin bis zum regionalen Personaler-Stammtisch. Vertreter aus der Sozialwirtschaft treffe ich dabei zwar immer regelmäßiger, doch leider noch zu selten. Umso mehr freue ich mich, dass bestimmte Kontakte andauern und sich die Wege immer wieder kreuzen. So ist es auch mit Maja Schäfer von der Diakonie Deutschland. Seit 2011 verantwortet sie die Kampagne „SOZIALE BERUFE kann nicht jeder“ und

Rock on: Bühne frei für Personaler_innen – Ideen für mehr Sichtbarkeit

Gefühlt tanze ich momentan auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig: Ich priorisiere, jongliere und improvisiere, um Familie, Beruf und Blog unter einen Hut zu bekommen. Umso mehr freut es mich, dass mein Blog sichtbar ist und ich nach einem guten halben Jahr nach dem Start als vielversprechende Newcomerin unter namhaften HR-Bloggern genannt werde. Nachzulesen in einem Beitrag von Helge Weinberg in der Fachzeitschrift HR Performance 1/2017: Speerspitze oder Nischenkämpfer: Welche Rolle spielen HR-Blogger? Noch mal Blumen für

Allein unter Kühen: Ein Interview über die Arbeit auf der Alp

Wie es ist, unter Schafen zu arbeiten, hat Henner Knabenreich in seinem Blogbeitrag und Interview „#TraumberufSchäfer: Wenn Wanderschäfer zwitschern“ eindrucksvoll beschrieben. Aber, wie ist es unter Kühen? Was bietet der #TraumberufBergbauer? Daran musste ich denken, als ich auf der re:work.re:balance im vergangenen Herbst Katharina Afflerbach kennenlernte, die genau diese Erfahrung gemacht hat: Drei Sommer über hat sie für je vier Monate auf einer Alp in den Schweizer Bergen angeheuert. Eine Auszeit der besonderen Art, wie sie mir im

Zeitschenker im Interview: Jobsharing mit Tandemploy

Wie kostbar Zeit ist, und wie schnell sie auch vergeht, habe ich in den vergangenen Monaten, während meine Tochter vom Baby zum Kleinkind heranwächst, sehr deutlich erfahren. Auch jetzt zur Weihnachtszeit wird uns der Wert von Zeit wieder einmal bewusst (gemacht) – auch dank der Unterstützung gefühlvoller Weihnachts-Werbeclips diverser Unternehmen, wie in meinem Weihnachts-Blogbeitrag nachzulesen ist. Aber, woher kommt die Zeit? Wie nehme ich sie mir? Wie teile ich sie mir ein? Ratgeber hierzu füllen

Best-of: Soft Skills eines Employer Branding Managers

„Wir brauchen dringend einen Employer Branding Spezialisten!“ Wunderbar, wenn die Notwendigkeit für diese Position im Unternehmen erkannt worden ist. Weitere wichtige Voraussetzungen, die vor dieser Stellenbesetzung stehen, sind im besten Fall auch erfüllt. Na dann, muss ja jetzt nur noch der oder die Richtige für die neue Stelle gefunden werden. Aber, was sollte der neue Kollege mitbringen? Klar, Erfahrungen wären super. Doch wichtiger als fachliches Know how, sind meiner Meinung nach seine Einstellung und die folgenden Eigenschaften.

On Tour: HR-Night in Köln – Networking für Nachtschwärmer

Einmal im Jahr wird Köln zur Personaler-Hochburg. Die Zukunft Personal lockt nach eigenen Angaben an drei Tagen bis zu 16.000 Fachbesucher an. Doch hier geht es nicht um die Messe, dazu liefert der Veranstalter eine ausführliche Nachlese. Stattdessen steht ein Event im Mittelpunkt, das abseits der Messehallen am ersten Abend stattfand: Die HR-Night! Personaler als Nachteulen? Ja, und wie! Hier die Eindrücke zu meiner ersten HR-Night in Köln: Was wurde angepriesen? Was wäre eine Party, ohne ein

Ein erfolgreicher Employer Branding Manager ist selten allein …

Employer Branding ist trendy, sieh hier, hier oder hier! Also, schnell einen Employer Branding Manager einstellen? Oder, gleich ein ganzes Team aufbauen? Schöner Gedanke – über zunehmende und vielfältige Jobperspektiven freuen wir Employer Branding Spezialisten uns! Aber, die Hoffnung eine erfolgreiche Arbeitgeberpositionierung an eine neugeschaffene Position zu knüpfen, ist trügerisch. Vielmehr müssen Voraussetzungen geschaffen werden, die das Employer Branding nachhaltig im Unternehmen verankern. Hierzu zählen:  1. Fähigkeit zur Selbstreflexion Die Unternehmenskultur ist das Fundament der Employer