Do-it-yourself! Ideen und Anregungen für ein Selfmade-Employer Branding

„Selber machen! Mama, selber machen!“ Meine zweijährige Tochter entwickelt gerade ihren eigenen Willen und entdeckt und erkundet die Welt auf eigene Faust. Nach dem Motto „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“ versuche ich sie dabei bestmöglich zu begleiten. Doch nicht nur im Familienalltag auch in meiner Arbeit als Trainerin und Beraterin für Recruiting und Employer Branding Prozesse finde ich diesen Ansatz sehr hilfreich. Prägend ist hierbei auch die Haltung, die ich während meiner

Perspektivwechsel Personalmarketing: Interview mit Buchverlosung

Erzieherin, Busfahrerin, Feuerwehr- oder Meerjungfrau – so oder ähnlich antwortet meine Tochter, wenn ich sie nach ihrem Berufswunsch frage. Wahrscheinlicher aber ist, dass sie in 20 Jahren einen Beruf ausüben wird, den wir heute noch gar nicht kennen (weitere Gedanken in meinem Artikel „10 Dinge, die ich über die Digitalisierung gelernt habe“). Ich kann mich noch an die Postbotin oder die Hebamme erinnern, die ich mal werden wollte. Tja, und jetzt mache ich Personalmarketing! Meine

Gemeinsam statt einsam: Wenn RecruiterInnen Anschluss suchen

Eigentlich sollte dieser Artikel schon früher erscheinen, denn insbesondere vor Weihnachten sind Menschen für herzerwärmende Geschichten zu haben, wie 2015 der Werbespot #heimkommen von Edeka eindringlich bewiesen hat. Oder wär hätte gedacht, dass aus Einsamkeit und Trauer ein viraler Hit entstehen kann?! Ein Tabubruch, mit dem die Macher des Spots eine Aufmerksamkeit erzielt haben, von der wir im Personalmarketing nur träumen können. Nun soll es hier aber nicht um die Übertragbarkeit auf die Personalwerbung gehen

10 Dinge, die ich über die Digitalisierung gelernt habe

Wenn ich sehe, wie meine 3-jährige Tochter mit meinem Smartphone umgeht, mit Lego Duplo experimentiert oder neugierig und im sozialen Miteinander die Welt erobert, bin ich mir sicher, dass sie in einer zunehmend digitalisierten Welt ziemlich gut zurecht kommen wird. Wir Eltern, die einer ganz anderen Generation angehören, müssen uns viele dieser Fertigkeiten und Kompetenzen erst (wieder) aneignen – auch um unsere Kinder in der neuen digitalen Welt verantwortungsvoll begleiten zu können. Doch nicht nur

Neues wagen: Laufen lernen und laufen lassen

Onboarding?! Mit meiner HR-Fachsprache brauche ich den Erzieherinnen und Erziehern in unserer Kita nicht kommen. Hier heißt es Eingewöhnung, die wir nun nach gut vier Wochen mit der kleinen Tochter erfolgreich abschließen. Dennoch gefällt mir der Vergleich, denn unsere Kita macht einen super Job – nicht nur bei der Eingewöhnung – und einige Unternehmen könnten für ihren Onboarding-Prozess etwas lernen. Wie jetzt, Kindergarten-Alltag für HRler? Schaut selbst, hier meine Erfahrungen und Beobachtungen: Erster Kennenlerntermin: Einige

Elternzeit mit Mehr-Wert: Ein Interview über den elterngarten mit Gründerin Tanja Misiak

Mit einem Kind werden wir Eltern. Und während das Kind schnell den Mittelpunkt einnimmt, verlieren wir aus den Augen, was die Elternschaft mit uns macht: Wir wachsen an den Herausforderungen, lernen unsere Grenzen kennen und überwinden diese. Wir entwickeln Superkräfte, reflektieren unsere Schwächen und stäken Fähigkeiten wie Gelassenheit, Effizienz oder unser Selbstmanagement. Was sich wie ein Werbetext für ein Führungskräftetraining liest und sicherlich für ausgebuchte Stuhlreihen sorgen würde, stößt als Elternzeit in deutschen Unternehmen leider

Willkommen in Deutschland: Ein Interview mit Buchverlosung zum Internationalen Recruiting in Sozial- und Gesundheitsunternehmen

„Einfach mal machen“ – was mein heutiger Gast regelmäßig Unternehmen und Organisationen im Recruiting und Personalmarketing empfiehlt, beherzigt sie auch für ihre eigenen Projekte. Denn nach nur einem Jahr erscheint schon ihr nächster Titel. Nach „Recruiting to go“ ist ab dieser Woche das neue Buch von Maja Schäfer erhältlich: „Wie die Anwerbung von ausländischen Fachkräften gut gelingen kann. Internationales Recruiting in Sozial- und Gesundheitsunternehmen“. Während in „Recruiting to go“ die Auslandsrekrutierung als Trendthema auf wenigen

Ausblick_Trends_2018

Mehr Hygge, Achtsamkeit und Persönlichkeitsentwicklung: Trends 2018 im Bewusstsein von HR

Zu jedem Start in ein neues Jahr gehört der Blick auf das, was das neue Jahr bringen wird. Was die HR-Welt 2018 stark bewegen wird, haben einige HR-Blogger-Kollegen schon sehr zutreffend zusammengefasst: Auf personalmarketing2null.de geht Henner Knabenreich elf Recruiting-Trends 2018 auf die Spur (Das sind die Recruiting-Trends für 2018). Die Jungs und Mädels von Wollmilchsau fassen ihre Prognose in 5 Trends zur Recruiting Offensive zusammen (Recruiting Offensive: Diese 5 Trends darfst du 2018 nicht verpassen). Auf

Interview_Gesundheit_Lotzmann

Bei bester Gesundheit: Wie der Chef zum Vorturner wird. Ein Interview über gesunde Arbeit

Zur Geburt unserer zweiten Tochter haben wir in den letzten Wochen viele gute Wünsche erhalten – herzlichen Dank dafür! Besonders häufig gewünscht: Die Gesundheit. Und während der Spruch „Hauptsache gesund!“ in der Schwangerschaft teils etwas gedankenlos daherkam, spüre ich den Wert dieses Gutes zeitweilig besonders intensiv, wenn ich müde, aber dankbar morgens neben zwei quietschfidelen und gesunden Kindern wach werde. Auch in meinem beruflichen Kontext streife ich immer wieder das Thema Gesundheit. Viele Unternehmen haben

Jedem Anfang sein Zauber

Alles auf Anfang: Vom Kennenlernen und Ankommen

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,…“ Nein, in diesem Blogbeitrag geht es nicht um die viel beschriebene Candidate Experience oder die herzlichen Bemühungen zum Jobstart eines neuen Kollegen. Auch wenn sich diese Zeile sicherlich viele Arbeitgeber einmal zu Herzen nehmen könnten. In diesem Beitrag wird es privat, fern von einem fachlichen Impuls. Denn, egal wie sehr ich mich auch bemühe, es thematisch einzubinden, es ist einfach einzigartig und unvergleichlich: Die Geburt eines Kindes. Unsere